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Refund policy

Reklamationen, Beschwerden und Nachweis

9.1 Reklamationen in Bezug auf sichtbare Mängel muss der AG sofort, nachdem der AN die von ihm verrichteten Tätigkeiten dem AG geliefert oder vorgelegt hat, beziehungsweise innerhalb von 8 Tagen nach dem Erscheinen des Werbemediums schriftlich geltend machen.

9.2 Reklamationen in Bezug auf unsichtbare M√§ngel m√ľssen innerhalb von 8 Tagen, nachdem sie nach Billigkeit h√§tten entdeckt werden k√∂nnen, geltend gemacht werden.

9.3 Reklamationen in Bezug auf Bankeinz√ľge m√ľssen innerhalb von 4 Wochen nach Durch¬≠f√ľhrung der Einziehung schriftlich beim AN geltend gemacht werden. Die Zahlung¬≠sfrist wird infolge einer derartigen Reklamation nicht ausgesetzt.¬† Nach Ablauf der vorbezeichneten Fristen werden Reklamationen nicht mehr bearbeitet und hat der AG seine diesbez√ľglichen Rechte verwirkt. Vorbehaltlich des Gegenbeweises sind die Angaben aus den B√ľchern des ANs entscheidend.

Stornierung, Aufschub, Einstellung und Auflösung

8.1 Die Stornierung einer vom AN angenommenen Order/eines Auftrags durch den AG ist nur wirksam, wenn diese mittels direkt an den AN gerichtetem Einschreiben erfolgt und die Stornierung anschließend vom AN angenommen wird. Diese Einschreibung, kann per Mail erfolgen.

8.2 Wenn eine Stornierung vom AN angenommen wird, ist der AG verpflichtet, dem AN in jedem Fall s√§mtliche, im Rahmen der Ausf√ľhrung des Vertrages bereits angefallenen Kosten und/oder den durch die Stornierung erlittenen und noch zu erleidenden Schaden, sowie den hierdurch verursachten Gewinnausfall zu ersetzen, dies ungeachtet der sonstigen Rechte des ANs.

8.3 Wenn der AG eine beliebige Verpflichtung, die sich f√ľr ihn aus dem Vertrag oder diesen Allgemeinen Bedingungen und/oder irgendeinem anderen mit dem AN ge¬≠schlos¬≠senen Vertrag ergeben sollte, nicht, nicht ordentlich oder nicht fristgem√§√ü erf√ľllt, oder wenn der AG f√ľr insolvent erkl√§rt wird oder Zahlungsaufschub beantragt oder in die gesetzliche Schuld¬≠sanierungsregelung eintritt oder sein Unternehmen stillgelegt oder liquidiert wird, gilt er als s√§umig und hat der AN das Recht, ohne Inverzugsetzung und ohne richterliches Ein¬≠schreiten nach eigenem Ermessen die Ausf√ľhrung des Vertrages aufzuschieben, einzustellen oder den Vertrag als vollst√§ndig oder teilweise aufgel√∂st zu betrachten, ohne zu irgendeinem Schaden¬≠ersatz oder einer Garantie verpflichtet zu sein, jedoch unbeschadet der ihm ansonsten zustehenden Rechte. Als Inverzugsetzung kann jedes schriftliche Dokument - Rechnungen und Rechnungs√ľbersichten inbe¬≠griffen ‚Äď betrachtet werden, das der AN an den AG gerichtet hat und aus dem die Nichtleistung oder nicht ordnungsgem√§√üe oder nicht fristgem√§√üe Erf√ľllung der sich auf dem Auftragsvertrag ergebenden Verpflichtungen seitens des AGs hervorgeht.

8.4 Aussetzung, Einstellung und/oder Aufl√∂sung ber√ľhren nicht die Zahlungsverpflichtung des AGs in Bezug auf die bereits vom AN erbrachten Leistungen. Dar√ľber hinaus ist der AN sodann berechtigt, vom AG die Verg√ľtung des Schadens, der Kosten und Zinsen zu verlangen, die durch eine dem AG anzulastende mangelhafte Leistung und/oder die Aufl√∂sung des Vertrages entstehen, eine dem Auftragsnehmer entstandene Gewinneinbu√üe hier inbegriffen.

8.5. Vorzeitige Beendigung:¬†Der Auftraggeber kann einen auf bestimmte Dauer abgeschlossenen Vertrag, insbesondere in Bezug auf Artikel 6.10, nur dann vorzeitig beenden, wenn s√§mtliche offene Forderungen des Auftragnehmers f√ľr die¬†gesamte¬†vorgesehene Vertragslaufzeit beglichen werden.

VERTR√ĄGE

6.1 Ein Auftragsvertrag kommt zustande, indem der AG den Auftrag schriftlich bestätigt hat.

6.2 Wenn ein Vertrag vom AN mittels schriftlicher Auftrags­bestätigung bestätigt wird, gilt dieser als gemäß Auftragsbestätigung zustande gekommen, sofern der AG nicht innerhalb von 3 Werk­tagen nach dem Versand einer derartigen Auftragsbestätigung schriftlich Wider­spruch eingelegt hat.

6.3 Der AG ist durch die und von der Erteilung des Auftrags an, gebunden. Der AN ist durch die und von der Annahme des Auftrags an, gebunden.

6.4 Der AN ist zu keiner anderen Leistung verpflichtet als zu dem, was durch den Auftrags¬≠vertrag vereinbart, oder in der Auftragsbest√§tigung festgelegt wurde. Der AN kann frei entscheiden, welches Material er w√§hlt und/oder ob Leistungen an Dritte vergeben werden, sofern nicht schriftlich ausdr√ľcklich anders vereinbart.

6.5 Wenn Auftr√§ge des AGs auf dessen Ersuchen eilig und mit Vorrang abgewickelt werden sollen, geht das Risiko der damit zusammenh√§ngenden Kosten, darunter die Kosten f√ľr Verbes¬≠serungen, vollumf√§nglich auf Rechnung des AGs. Der AN hat sich jedoch den Auftrag der eiligen Abwicklung schriftlich best√§tigen zu lassen.

6.6 √Ąnderungen am Auftrag nach dessen Erteilung an den AN, m√ľssen vom AG, dem AN rechtzeitig und schriftlich mitgeteilt werden. Im Falle der m√ľndlichen Angabe der √Ąnderungen, geht das Risiko vollumf√§nglich auf Rechnung des AGs.

6.7 Die √Ąnderungen an dem Auftrag treten durch und ab deren Annahme durch den AN in Kraft. Der AN kann die Akzeptanz von Auftrags¬¨√§nderungen von der vom AG zu leistenden Zahlung von vom AN bereits ausgef√ľhrten oder eingeplanten Arbeiten bzw. von einer durch die Auftrags√§nderung entstehenden Gewinnschm√§lerung abh√§ngig machen.

6.8 Die eventuellen Mehr- oder Minderkosten infolge von √Ąnderungen an dem Auftrag, gehen grund¬≠s√§tzlich zu Lasten des AGs, bzw. kommen diesem zugute.

6.9 Abweichungen, die nach Billigkeit gar keinen, oder nur einen nebens√§chlichen Einfluss auf den Gebrauchswert des Produkts des ANs haben, gelten immer als geringf√ľgig.

6.10 Vertragslaufzeit:¬†S√§mtliche Vertr√§ge in Bezug auf die Erstellung einer Webseite, k√∂nnen jederzeit gek√ľndigt werden. Somit werden auch die monatlichen Zahlungen eingestellt. Eine abweichende Vertragslaufzeit ist nur m√∂glich, wenn s√§mtliche mit der Erstellung in Verbindung stehenden Forderungen des AN im Voraus beglichen werden.

F√úR WEN DAS WIDERRUFSRECHT GILT

Nach EU-Recht haben europ√§ische Verbraucher ein gesetzliches Widerrufsrecht bei Vertr√§gen, die online abgeschlossen werden (Fernabsatzvertr√§ge). Sie k√∂nnen den Vertrag innerhalb der f√ľr ihren Fall anwendbaren Frist aus beliebigen Gr√ľnden und ohne Rechtfertigung widerrufen. Dieses Widerrufsrecht gilt, soweit im Folgenden keine Ausnahmen aufgef√ľhrt werden.

Jedoch besteht keine M√∂glichkeit sein gesamtes Geld zur√ľckzuerhalten. Wie viel Geld man zur√ľckerh√§lt ist rechtlich geregelt und ist nachlesbar in den R√ľckgaberichtlinien. Mit dem akzeptieren der AGB's w√§hrend dem Kauf, sind Sie auch mit den vereinbarten R√ľckgaberichtlinien einverstanden.¬†

Diese R√ľckgaberichtlinien sind noch einmal hier nachzulesen:

Wenn Sie sich innerhalb der ersten 7 Tage nach vollst√§ndiger Auslieferung der Website melden, k√∂nnen Sie die H√§lfte der Einrichtungsgeb√ľhr zur√ľckerstattet bekommen. Eine vollst√§ndige R√ľckerstattung ist nur am ersten Tag der Auslieferung m√∂glich. Danach kann keine vollst√§ndige R√ľckerstattung mehr angenommen werden. Nach K√ľndigung des Vertrags ist der AN dazu verpflichtet den Vertrag unverz√ľglich zu k√ľndigen, damit auch keine weiteren Geb√ľhren mehr eingezogen werden. Nach der abgelaufenen Frist kann die gesamte Einrichtungsgeb√ľhr, sowie auch keine Teile von Ihr, nicht mehr zur√ľckerstattet werden.

Monatliche-Geb√ľhren: Die monatlichen Geb√ľhren k√∂nnen nicht zur√ľckerstattet werden, wenn der Vertrag zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer noch aktiv ist. Somit ist der R√ľckerstattung der monatlichen-Geb√ľhren nicht m√∂glich. Nur eine erfolgreiche K√ľndigung des beschlossenen Vertrags, l√∂st die SEPA-Lastschrift auf, somit m√ľssen keine monatlichen Geb√ľhren mehr verrichtet werden. Nach K√ľndigung des Vertrags ist der AN dazu verpflichtet den Vertrag unverz√ľglich zu k√ľndigen, damit auch keine m√∂glichen monatlichen Geb√ľhren mehr eingezogen werden. Eine R√ľckerstattung der monatlichen Geb√ľhren ist nur m√∂glich, wenn der AN nicht rechtzeitig den Vertrag aufl√∂st (am Selben Tag).¬†

F√ľr Nutzer, die nicht als europ√§ische Verbraucher handeln, gelten die in diesem Abschnitt dargelegten Rechte nicht.

AUS√úBUNG DES WIDERRUFSRECHTS

Zur Aus√ľbung seines Widerrufsrechts muss der Nutzer dem Anbieter eine unmissverst√§ndliche Erkl√§rung, aus der seine Widerrufsentscheidung hervorgeht, √ľbermitteln.

Zu diesem Zweck k√∂nnen die Nutzer das Muster-Widerrufsformular verwenden, das sie im Abschnitt "Definitionen" dieses Dokuments finden. Es steht den Nutzern jedoch frei, ihre Widerrufsentscheidung durch eine unmissverst√§ndliche Erkl√§rung auf andere, geeignete Weise zum Ausdruck zu bringen. Um die Frist zur Aus√ľbung dieses Rechts einzuhalten, muss der Nutzer die Widerrufserkl√§rung vor Ablauf der Widerrufsfrist √ľbermitteln.

Wann läuft die Widerrufsfrist ab?

  • Beim Kauf von Dienstleistungen¬†endet die Widerrufsfrist 7 Tage nach dem Tag, an dem der Nutzer oder ein von ihm benannter Dritter, der nicht der Bef√∂rderer ist, in den Besitz der Dienstleistungen gelangt (Tag der Auslieferung der Website). Der anfallende Betrag ist rechtlich geregelt und oben nachlesbar.

  • Beim Kauf mehrerer Dienstleistungen in einer Bestellung, die dann jedoch getrennt geliefert werden, endet die Widerrufsfrist 7 Tage nach dem Tag, an dem der Nutzer oder ein von ihm benannter Dritter, der nicht der Bef√∂rderer ist, in den Besitz der zuletzt gelieferten Dienstleistung, der letzten Partie oder des letzten Teils gelangt¬†(Tag der Auslieferung der Website).

WIRKUNGEN DES WIDERRUFS

Nutzern, die einen Vertrag ordnungsgem√§√ü widerrufen, werden alle an den Anbieter geleisteten Zahlungen, gegebenenfalls einschlie√ülich der Lieferkosten zur√ľckerstattet.

Der Anbieter ist jedoch nicht verpflichtet, zus√§tzliche Kosten zu erstatten, wenn sich der Nutzer f√ľr eine andere Art der Lieferung als die vom Anbieter angebotene g√ľnstigste Standardlieferung entschieden hat.

Die R√ľckerstattung erfolgt unverz√ľglich, sp√§testens jedoch 7 Tage nach dem Tag, an dem der Anbieter √ľber den Entschluss des Nutzers informiert wird, den Vertrag zu widerrufen. Der Anbieter nimmt die R√ľckzahlung unter Verwendung desselben Zahlungsmittels vor, das der Nutzer bei der urspr√ľnglichen Transaktion eingesetzt hat, es sei denn, mit dem Nutzer wurde ausdr√ľcklich etwas anderes vereinbart. In jedem Fall entstehen dem Nutzer durch die R√ľckerstattung keine Kosten oder Geb√ľhren.

...BEIM KAUF VON WAREN

Der Nutzer hat die Waren unverz√ľglich und in jedem Fall sp√§testens 7 Tage ab dem Tag, an dem er dem Anbieter seinen Entschluss mitgeteilt hat, den Vertrag zu widerrufen, an den Anbieter oder eine von diesem zur Entgegennahme der Waren erm√§chtigte Person zur√ľckzusenden oder zu √ľbergeben, es sei denn, der Anbieter hat angeboten, die Waren selbst abzuholen.

Die Frist ist gewahrt, wenn der Nutzer die Waren vor Ablauf der Frist von 7 Tagen dem Bef√∂rderer √ľbergibt oder die Ware anderweitig, wie oben angegeben, zur√ľcksendet. Der Anbieter kann die R√ľckzahlung verweigern, bis er die Waren wieder zur√ľckerhalten hat, oder, bis der Nutzer den Nachweis erbracht hat, dass er die Waren zur√ľckgeschickt hat, je nachdem, welches der fr√ľhere Zeitpunkt ist.

Der Nutzer haftet f√ľr einen etwaigen Wertverlust der Waren nur, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Pr√ľfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit den Waren zur√ľckzuf√ľhren ist.

Die gesamten Bedingungen können in der AGB nachgelesen werden.

Letzte Aktualisierung: 24 Oktober 2022

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